Der Kia Sportage bietet viel Sport für wenig Geld

Der Kia Sportage bietet nun schon in der zweiten Generation Fahrvergnügen auf Asphalt wie im Gelände zu einem erschwinglichen Preis. Vorurteile gegen koreanische Autos werden zu Recht immer weniger gehegt.

SUV steht für Sports Utility Vehicle – auf Englisch heißt das so viel wie Sport-Nutzfahrzeug. Beim Kia Sportage der zweiten Generation ist, wie der Name schon sagt, die Betonung auf dem S von SUV: Das Fahrzeug ist extrem sportlich, nicht so hochbeinig wie die erste Generation. Damals war das Design noch mehr an Geländewägen orientiert; die neue Ausgabe wurde gewissermaßen "tiefergelegt".

Das Mutterhaus des Kia Sportage wurde in den vierziger Jahren in Korea gegründet, und stellte anfangs nur Fahrräder her. Doch die steigende Nachfrage im Land selbst führte dazu, dass die Firma in den sechziger Jahren anfing, Motorräder und dreirädrige Lastwagen herzustellen. In den Siebzigern kam der erste PKW, der auch schon exportiert wurde. Somit war Kia Motors der Begründer der koreanischen Fahrzeugindustrie. Heute exportiert das Land Autos in die USA und nach Europa.

Für Europa wurde die erste Generation des Sportage noch in Deutschland produziert. Erst seit 1998 kommen die Autos wirklich aus Südkorea. Sie stehen für Spaß auf Straßen und Wegen, und das zu einem günstigen Preis. Denn die koreanische Autoindustrie hat den Durchbruch in Europa erst vor Kurzem geschafft. Bevor koreanische Autos in Deutschland auf die gleiche Ebene mit japanischen oder europäischen Modellen gesetzt wurden, mussten sie sehr billig verkauft werden. Das schlägt sich bis heute durch, zumindest bei den Gebrauchten. Ein Kia Sportage aus den neunziger Jahren ist wesentlich günstiger zu haben, als vergleichbare Fahreuge von anderen Herstellern, obwohl die Marke nicht mehr das Image-Problem hat, welches in den neunziger Jahren die Preise drückte.

Heute ist der Sportage immer noch eher günstig für seine Klasse. Dies hat auch mit der Vermarktungsstrategie der Marke zu tun: Die Koreaner erkämpfen sich Marktanteile über den Preis, weil sich deutsche Hersteller bereits einen sehr harten Kampf um die Qualität im Hochpreissegment liefern. Doch das bedeutet nicht, dass man sich auf den Sportage nicht verlassen könnte: Er ist ein sehr wohl geländegängiger SUV, der auch in der Stadt eine gute Figur macht. Und der Preis spricht für sich selbst.

Kostenloses Girokonto: im Vergleich die bessere Wahl

Für die Banken ist es das tägliche Brot, für jeden Bundesbürger ein Muss: das Girokonto. Jeder hat eins, aber nicht jeder zahlt dafür, denn nach der letzten Bankenkrise wurde das Gratisgirokonto zum Hit für die Sparer.

Die Geldhäuser hatten nach dem Investmenthype und dem Platzen der Blase wieder den kleinen Sparer im Visier, der sein Gehalt bargeldlos erhält, seine Miete überweist und seine Kreditkarte bedient. Und weil die meisten Deutschen niemals ihre Hausbank wechseln, wurde das Girokonto mit den Nullkosten als Lockvogel platziert. Mittlerweile ist es branchenüblich und die Zahl derer, die für die Kontoführung zwischen zehn und dreißig Euro monatlich bezahlen, nimmt stetig ab. Ein kostenloses Girokonto im Vergleich zum Gebühren-Konto klingt zuerst nach Einsparungen, dabei sollte man kostenlos und gratis nicht miteinander vertauschen.

Die nötige Transparenz gewinnt König Kunde am besten mit unabhängigen Tests, die den immer größer werdenden Markt regelmäßig durchforsten und analytisch aufbereiten. Denn während man bei der einen Bank für sein Girokonto noch ansehnliche Gebühren zahlen muss, bekommt man bei der anderen schon Zinsen für sein Guthaben. Daneben zwingt die Konzentration im Markt die Banken zu immer besseren Angeboten für ihre Kunden, zumal das Internet-Banking Geldgeschäfte schneller und bequemer gemacht hat. Wer sich einmal für das Nullkosten-Konto entschieden hat, wer seine Geschäfte schnell per Mausklick erledigt statt mit den guten alten Überweisungsträgern, der kann ganz einfach 100 - 200 Euro pro Jahr sparen. Der moderne Bankkunde spart aber nicht nur Geld, sondern auch Zeit und Nerven.

Der Konsument ist in der guten Position, selbst vergleichen und wählen zu können, er kann sich die unzähligen Tests in den Finanz- und Testzeitschriften zunutze machen, um die Bank seines Vertrauens zu finden. Dabei sollte er aber auch auf ein noch vorhandenes Filialnetz und die Qualität der Mitarbeiter achten, schließlich will die Bank ja einen Kunden fürs Leben gewinnen und nicht nur ein kurzfristiges Geschäft machen. Vergleichen lohnt sich, denn neben den großen deutschen Geldhäusern drängen immer mehr ausländische Institute auf den deutschen Markt, um sich ihr Stück vom Kuchen im großen deutschen Banken-Markt zu sichern. Und auch hier ist das Gratis-Giro-Konto nur der Einstieg, im Zeitalter der Allfinanz ist es nur der Basis-Baustein zum Vermögensaufbau, zu Sparplänen, Altersvorsorge und Rundum-Absicherung.

Glückliche, gesunde Fische: Goldfische im Teich

Es gibt Fische, beispielsweise Goldfische, die aufgrund ihrer Endgröße lieber nicht im Aquarium gehalten werden sollten. Wesentlich tierfreundlicher ist es hingegen, Goldfische im Teich unterzubringen.

Wer über einen eigenen Garten und genügend Platz verfügt, sollte darüber nachdenken, einen kleinen Gartenteich anzulegen. Ein Teich stellt nicht nur eine optische Bereicherung für jedes Grundstück dar, sondern ist zugleich auch der Lebensraum vieler Mikroorganismen, Insekten und Amphibien. Umso interessanter wird der angelegte Teich, wenn darin Fische angesiedelt werden. Goldfische eignen sich für die Außenhaltung besonders gut, da sie einerseits relativ groß werden und andererseits, je nach Jahreszeit, sowohl warmes als auch kaltes Wasser gut vertragen.

Will man Goldfische im Teich halten, so muss gewährleistet werden, dass dieser in seiner Größe, Tiefe und Einrichtung artgerecht gestaltet wird. Dabei sollte man beachten, dass ein gewöhnlicher Goldfisch eine Länge von bis zu 35 cm erreichen kann und daher genügend Platz zum Schwimmen benötigt. Niemals sollte man einen Goldfisch einzeln halten. Vorzugsweise drei oder mehrere Tiere sollten daher in dem Gartenteich unterkommen. Die Mindesttiefe eines Teiches sollte außerdem bei 80 cm, besser jedoch noch tiefer liegen. Anderenfalls kann es in den kalten Wintermonaten zum vollständigen Gefrieren des Wassers kommen, was die Fische nicht überleben würden. Im Sommer muss das Wasser hingegen mit zusätzlichem Sauerstoff angereichert werden, damit sich die Goldfische im Teich wohlfühlen. Hierfür sollten Umwälzpumpen eingesetzt werden, die jedoch in den Wintermonaten entfernt werden müssen, um das Wasser nicht unnötigerweise weiter abzukühlen. Ein Durchlüfterstein kann im Winter einen Teichteil eisfrei halten.

Generell sind Goldfische im Teich relativ unaufwendig, was die Fütterung und Pflege betrifft. Die Reinigung des Teiches sollte hingegen bei einem Besatz mit Goldfischen vergleichsweise häufig durchgeführt werden. Ein Außenfilter sorgt zwar für die kontinuierliche Säuberung des verschmutzenden Wassers, ein regelmäßiger Teilwasserwechsel ist dennoch für das Wohlergehen der Tiere unabdingbar. Zu beachten ist hierbei, dass – aufgrund von gesundheitlichen Auswirkungen auf die Fische – keinesfalls das gesamte Wasser auf einmal ausgetauscht werden darf.

Billige Flachbildschirme: Schnäppchen oder Risiko?

Besonders im Vorfeld einer Fußballweltmeisterschaft haben Geräte zur Bildwiedergabe Hochkonjunktur, nahezu überall werden billige Flachbildschirme angepriesen. Doch wie gut sind diese Geräte eigentlich?

Was vor einigen Jahren noch als Luxus galt, hat sich mittlerweile als Standard etabliert: Flachbildschirme haben die alten Röhrenmonitore längst abgelöst. Fast jeder Haushalt in Deutschland verfügt mittlerweile über ein solches Gerät. Das liegt mitunter daran, dass billige Flachbildschirme keine Seltenheit mehr sind, sondern preiswerte Modelle fast überall zu haben sind. Doch wie gut sind Qualität und Verarbeitung der billigen Flachbildschirme aus dem unteren Preissegment? Kann man mit günstigen Plasma- oder LCD-Monitoren ein echtes Schnäppchen machen oder ist das Risiko zu groß, den Kauf später zu bereuen?

Ein Vorteil, der beim Kauf eines Flachbildschirms nicht von der Hand zu weisen ist, ist die geringe Tiefe des Geräts. Dadurch sind diese Monitore um ein Vielfaches leichter und, was noch wichtiger ist, platzsparender. Wo früher noch riesige „Kisten“ nahezu den kompletten Schreibtisch für sich in Anspruch nahmen, stehen jetzt elegante Monitore, die selten mehr als einige Zentimeter tief sind. Ein weiterer Pluspunkt der modernen Flachbildschirme ist die enorme Bildschärfe. Diese ist am Gerät mit dem Kürzel „HD“ (High Definition) gekennzeichnet. HD-Monitore ermöglichen die Wiedergabe von hochauflösenden Bildern, die um ein Vielfaches schärfer sind als jene, die man von Röhrenmonitoren gewöhnt ist.

Billige Flachbildschirme sind zur Darstellung hochauflösenden Bildmaterials ebenso vorgesehen wie teure Monitore. Die Verarbeitung ist im Vergleich zu teureren Geräten meist sogar dieselbe, da sie vom selben Hersteller produziert wurden. Unterschiede äußern sich meist in kleineren Details, beispielsweise der Farbtiefe oder den Anschlussmöglichkeiten. Pauschal kann man jedoch nicht sagen, dass Preis und Leistung in einem genauen Zusammenhang stehen. Ein teures Gerät muss nicht zwangsläufig besser sein. Meist ist dies zwar der Fall, aber selten ist die bessere Leistung ebenso hoch wie die preisliche Differenz. Aus diesem Grund sollte man sich immer persönlich einen Eindruck verschaffen, um festzustellen, ob man überhaupt in der Lage ist mit seinen eigenen Augen eine eventuelle bessere Darstellung, welche ein teureres Gerät zu leisten vermag, zu erkennen.

Bausparen übers Netz: Bausparvertrag online abschließen

Auch eine solide, traditionsreiche Anlage wie der Bausparvertrag kann heute über das Internet abgeschlossen werden. Ohne großen Aufwand können Sparer ihren Bausparvertrag online eingehen.

Wer eine Wohnung oder ein Haus kaufen möchte, der entscheidet sich häufig fürs Bausparen, gilt es doch als altbewährte und sichere Anlageform. Beim Bausparen gibt es drei Phasen. In der Ansparphase wird der Mindestbetrag angespart, welcher vertraglich vereinbart wurde. In der sich anschließenden Zuteilungsphase kann der Bausparer nun über das Kapital verfügen, welches er in den vergangenen Jahren aufgebaut hat. Außerdem kann er auch ein günstiges Bauspardarlehen in Anspruch nehmen. Die dritte und letzte Bausparphase ist die Darlehensphase. In dieser Zeit muss der Kredit, falls er in Anspruch genommen wurde, getilgt werden. Der Zinssatz für dieses Darlehen ist sehr niedrig und man hat jederzeit die Möglichkeit, das Darlehen in einer Summe oder in Teilsummen zurückzuzahlen.

Einen Bausparvertrag online abzuschließen, das funktioniert nicht nur über das Internet. Doch zunächst kann man sich dort, nämlich auf den Websites der diversen Bausparkassen, den Antrag für einen Bausparvertrag herunterladen. Diesen kann man am Computer ausfüllen und per Mail an die Bausparkasse senden. Die Bausparurkunde bekommt man dann in der Regel innerhalb von wenigen Tagen mittels Postboten zugestellt. Das Dokument darf nur vom Antragsteller entgegengenommen werden. Dieser muss sich dem Postboten gegenüber mit dem Personalausweis oder Pass ausweisen. Neben der Bausparurkunde erhält der Bausparer auch alle anderen Informationen zum Vertrag mitgeschickt. Auf diese Weise muss man nicht extra zur Bank gehen, sondern kann alles von zu Hause bzw. vom PC aus erledigen.

Wer sich über einen Bausparvertrag online informieren möchte, der sollte unbedingt auf die unterschiedlichen Bedingungen achten. Mindestsparbetrag, Vertragslaufzeit oder auch der Zinssatz sind teilweise von Bausparkasse zu Bausparkasse sehr unterschiedlich. Informationen zu Bauspartarifen findet man zum Beispiel mit einer entsprechenden Suchmaschinenanfrage. Auch gibt es im Internet Plattformen, die Bausparangebote miteinander vergleichen. Man kann auch relevante Testberichte finden, die günstige Bauspartarife auswerten und ihre Vor- und Nachteile begutachten.

Strom einsparen und Haushaltskosten reduzieren

Die Verbraucher haben heute die Qual der Wahl, von welchem Anbieter sie ihren Strom beziehen möchten. Der Preis pro Kilowattstunde ist ausschlaggebend bei der Entscheidung für oder gegen einen Anbieter.

Mitte des 19. Jahrhunderts kamen die ersten Generatoren zur Stromerzeugung zum Einsatz. Zunächst hauptsächlich für Kommunikationszwecke wie bei Telegrafie eingesetzt, hielt elektrischer Strom bis zum Ende des vorletzten Jahrhunderts in mehr und mehr privaten Haushalten Einzug. Lichterzeugung mittels Glühlampen war einer der Hauptzwecke, für die Stromleitungen und -netze ausgebaut wurden. Mit der voranschreitenden technischen Entwicklung verschiedenster Gerätschaften, die mittels elektrischer Energie angetrieben werden mussten, beschränkte sich die Stromnutzung bald nicht mehr nur auf das Beleuchten von Straßen und Stuben. Konnte man die ersten Grammofone noch aufziehen, damit sie liefen, wurden sie in ihrer weiteren Entwicklung mit einem Kabel ausgestattet, das einfach in eine Steckdose gesteckt werden konnte und somit bewirkte, dass das Musikgerät lief. So geschah es mit allen Gegenständen, die zuvor mit manuell erzeugter Energie angetrieben werden mussten. Aus Schneebesen wurden elektrische Handrührgeräte, aus gewichtigen heißen Eisen leichtere Bügeleisen, aus aufziehbaren Weckern batteriebetriebene Uhren. Mit dem Einzug von Rundfunkempfängern und Fernsehapparaten war und ist Strom aus dem Leben nicht mehr wegzudenken.

Der Strombedarf der heutigen Zeit steigt stetig an und muss gedeckt werden. Zwar gibt es in einigen Ländern immer noch permanente Unterversorgung, doch in der westlichen Hemisphäre gehen die Menschen oft verschwenderisch damit um. Steigende Energiekosten, die sich nicht zuletzt auf der Jahresendabrechnung niederschlagen, bewegen jedoch immer mehr Menschen zu einem Umdenken. Sie möchten Energie einsparen, achten darauf, dass Geräte nicht im sogenannten Stand-by Modus laufen, Lichter nur dort brennen, wo sie akut gebraucht werden, und dass die Geräte, die mit Storm betrieben werden, möglichst einen geringen Energieverbrauch aufweisen. Dies ist ein entscheidendes Kriterium bei der Anschaffung neuer Haushaltsgeräte. Auch überlegen sich die Verbraucher, woher ihr Strom kommt. Atomstrom ist immer noch günstiger als der aus alternativen Energiequellen. Doch elektrische Energie, die mittels Sonne, Wind und Wasser generiert wird, ist auf dem Vormarsch.

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